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Theriaca - Elixier
Das Mischungsverhältnis der Zutaten ist ganz spezifisch und bewirkt einen synergistischen Effekt, d.h. die Inhaltsstoffe wirken optimal zusammen und die Heilkraft ist viel größer als dies bei isolierter Einnahme der einzelnen Stoffe möglich wäre. Die Zusammensetzung ähnelt einer Rezeptur aus dem klassischen Altertum, der sogenannten Essiac Formel, doch ist sie besser an die veränderten Anforderungen der heutigen Welt angepasst.
Jiaogulan (Gynostemma pentaphyllum)
"Kraut der Unsterblichkeit" und „Ginseng des Südens" wird die in asiatischen Regenwäldern beheimatete Rankenpflanze Jiaogulan (gynostemma pentaphyllum) im Volksmund genannt. Das unscheinbare Gewächs stieg jetzt nach kaum zwanzigjähriger medizinischer Forschung in die Königsklasse der Heilpflanzen auf: Mediziner zählen Jiaogulan zur erlesenen Gruppe der “Antioxidanten” und „Adaptogene" (das sind ungiftige Pflanzen mit universeller, ausgleichender intelligenter" Heilwirkung). Außer der Saponine enthält Jiaogulan Flovonine, Polysacharide, Aminosäuren, Vitamine, Minerale und Spurenelemente. Jiaogulan gibt neue Kraft und Energie ohne den Einsatz von Teeinen oder Koffeinen. Jiaogulan hat einen nährenden Einfluss auf die Organe. Es erhöht die Blutzufuhr nach den Organen, wodurch diese besser mit Sauerstoff und vitalen Zellstoffen, die für die Funktion des Zellstoffwechsels unentbehrlich sind, versorgt werden können. Dabei übt Jiaogulan eine wichtige beruhigende und stärkende Funktion auf das gesamte Nerven- und Hormonsytem aus.
Brennnessel
Zählt zu den wichtigsten Heilpflanzen. Als mehrjährige große Pflanze wird sie in Form von Tee vor allem bei Blasenleiden, Hautkrankheiten, Gicht, Blutarmut und zur Entschlackung getrunken. Das Kraut ist reich an Mineralsalzen, löslicher Kieselsäure, Aminosäuren, Vitaminen, Carotinoiden und Flavonoiden. Es enthält etwa dreimal so viel Vitamin C wie Brokkoli und über 30 mal so viel wie Endiviensalat. Damit ist die Brennnessel eine vielseitige Vitaminbombe, die blutbildend, blutreinigen und harntreibend wirkt.
Suma
In Südamerika ist Suma eine sehr beliebte Kräuterarznei, die manchmal auch als Brasilianischer Ginseng bezeichnet oder einfach „Para toda“ genannt wird, was übersetzt soviel heisst wie „für alles“. Eingesetzt wird Suma als allgemeines Stärkungsmittel, als Tonikum zur Energiesteigerung, als Quelle der Verjüngung und als allgemeines Heilmittel für viele verschiedene Arten von Krankheiten, da Suma eine allgemein normalisierende Wirkung ausübt. Suma wirkt belebend, wirkt aber auch dem Wachstum von wucherndem Zellgeweben entgegen. Es erhöht die Blutzirkulation, vielleicht einer der Gründe, weshalb Suma die Sexualität und die Lebensfreude beflügelt und dem Stress entgegenwirkt.
Pau d'arco
Brasilianer nennen Lapacho oder Pau d’Arco den „göttlichen Baum“. Die Guarini und Tupi Indianer nennen den Baum taji, was soviel bedeutet wie „Stärke und Vitalität haben“. Traditionell angewendet wird Lapacho bei: Malaria, Anämie, Dickdarmentzündungen, Atemwegsproblemen, Erkältungen, Influenza, Pilzinfektionen, Fieber, Arthritis, Rheuma, Schlangenbissen, Durchblutungsstörungen, Syphilis und Krebs. Südamerikanische Stämme schätzen Lapacho seit Jahrhunderten als Allheilmittel. Es gilt als zusammenziehend (astringend), schmerzlindernd, antiparastitär, anti-mikrobiell, anti-fungal, antiviral, antibakteriell, entzündungshemmend und hat zytostatische (krebshemmende) Eigenschaften. Bekannt wurde Lapacho in Europa vor allem als Heilmittel gegen Hefeinfektionen wie Candida albicans und andere Pilzüberwucherungen.
Holunder
Die Germanen weihten den Holunder der Göttin Freya, die auch den Namen Holle trug. Daher hat der Baum seinen Namen. In der Antike beschrieb Hippokrates die harntreibende und abführende Wirkung von Wurzeln, Blätter und Beeren und setzte Holunder als schleim- und galleabführendes sowie gynäkologisches Mittel ein. Die mittelalterliche Klosterheilkunde schätzte den Holunder als fiebersenkende, schmerzlindernde und magenstärkende Universalmedizin. Darüber hinaus soll dieser Tee auch das Blut reinigen und sogar bei chronischem Rheuma und Gicht Linderung verschaffen.
Sanddorn
Zeichnet sich vor allem durch seinen hohen Gehalt an Vitamin C aus. Der Gehalt schwankt von 200 - 900 mg je 100 g. Ferner enthalten die Beeren Vitamin A, B-Vitamine und Flavonoide, die man zu den sekundären Pflanzenstoffen zählt und die für den Organismus unbedingt notwendig sind. So haben Forschungen gezeigt, dass Flavonoide die Krebsentstehung verhindern können, sie schützen vor Entzündungen, Herzinfarkt und stimulieren das Immunsystem. Die Sanddornfrüchte werden in der Heilkunde bei Erkältungskrankheiten mit Fieber verwendet, den Saft bekommt man im Reformhaus und in der Apotheke. Man kann auch Mus und Marmelade aus den Früchten bereiten. In der russischen Medizin verwendet man das aus den Samen gepresste Öl bei Hautkrankheiten, Durchliegeschäden und Verbrennungen.
Katzenkralle
Una de Gato ist wohl die bekannteste und gleichzeitig die am besten erforschte Einzelpflanze des Regenwaldes. Das Hauptaugenmerk der Studien liegt heutzutage in der Erforschung der Oxindol-Alkaloide, die dafür bekannt geworden sind, dass Immunsystem zu stärken. Einige Studien zeigen, dass sie schon in geringen Mengen in der Lage sind, die Immunfunktion um bis zu 50 % zu steigern, weshalb Una de Gato in der westlichen Welt als begleitende Behandlung bei Krebs, AIDS und anderen das Immunsystem beeinflussenden Krankheiten eingesetzt wird. Außer der allgemeinen Verbesserung des Immunsystems wurden bei Una de Gato auch direkt antileukämische und antimutagene Eigenschaften festgestellt. Krebspatienten, die Una de Gato neben Chemo- oder Strahlentherapie erhielten, hatten weniger Nebeneffekte wie Haarausfall, Gewichtsverlust, Sekundärinfektionen, Hautprobleme oder Übelkeit zu beklagen.
Maitake
In Asien wird die gesundheitsfördernde Wirkung des Klapperschwamms schon seit Jahrhunderten geschätzt. Sein Name stammt angeblich daher, dass fündig gewordene Sammler wahre Freudentänze aufführten, weil ihre Entdeckung so wertvoll war. In Japan heißt er daher Maitake, was "tanzender Pilz" bedeutet. In der Mykotherapie (Pilzheilkunde) wird er hauptsächlich zur Behandlung von Diabetes und Tumorerkrankungen eingesetzt. Zunehmende Bedeutung erlangt der Klapperschwamm bei der Behandlung von Diabetes. Besonders bei Diabetes-Typ II wird mit Hilfe des Pilzes die Sensitivität der Insulinrezeptoren erhöht, also die Fähigkeit des Körpers, Glukose zu erkennen wird verbessert. Außerdem kann dieser Pilz den Fettstoffwechsel und Bluthochdruck positiv beeinflussen. Die medizinisch wirksamsten Substanzen des Klapperschwamms sind hauptsächlich Polysaccharide, denen eine hemmende Wirkung auf das Wachstum von Krebszellen nachgewiesen wurde. Begleitend zu einer Chemotherapie eingesetzt, können durch den Klapperschwamm die starken Nebenwirkungen verringert werden. Prophylaktisch schützt der Pilz gesunde Körperzellen vor Umweltgiften und Tumorerkrankungen. Weiterhin weist er einen bemerkenswerten Gehalt an Ergosterol, der Vorstufe von Vitamin D auf. Vitamin D fördert die Kalziumaufnahme und kann dadurch helfen, Osteoporose und Rachitis vorzubeugen.
Reishi
In der Mykotherapie (Pilzheilkunde) besitzt kaum ein anderer Pilz so weitreichende Wirkungs- und Einsatzmöglichkeiten. Er kann bei vielen Erkrankungen eingesetzt werden. In China wird er durch seine umfassende Heilkraft ´Ling Zhi´ ("Pilz der Unsterblichkeit") genannt. Der Pilz bewirkt eine höhere Sauerstoffaufnahme im Blut, die sich positiv auf die Herzaktivität auswirkt: Er fördert die Sauerstoffversorgung des Herzmuskels und hilft bei verengten Herzkranzgefäßen, Herzrhythmusstörungen und Herzschwäche. Er kann eingesetzt werden bei Entzündungen, Immunschwäche und Allergien. Diese Wirkungsweise resultiert aus seinem Anteil an Triterpenen und Polysacchariden. Reishi reduziert Schmerz und Hauterscheinungen bei Herpes zoster und hat einen anti-viralen Effekt bei Herpes simplex. Allergien vorbeugend: Er hilft beim Auftreten erster Symptome wie Juckreiz, Rötungen oder Schwellungen an Haut und Schleimhäuten. Leber stärkend; Reishi unterstützt die Leber in ihrer Entgiftungsfunktion. Der Glänzende Lackporling kann weiterhin bei akuter und chronischer Hepatitis eingesetzt werden, er hilft bei Muskeldystrophie, wirkt insgesamt beruhigend, Nerven stärkend und Schlaf fördernd.
Agaricus Blazei Murrill ("Kawariharatake" in Japan, "Cogumelo de Deus" in Brazilien)
Der Agaricus blazei murrill stärkt das gesamte Immunsystem insbesondere bei Krebserkrankungen. Diese Wirkung wurde bei Darm-, Lungen-, Unterleibs-, Brust-, Bauchspeicheldrüsen-, Prostata – und Leberkrebs nachgewiesen. Durch die natürlichen Polysaccharide, Steroide, Beta-D-Glucan und dem RNA-Proteinkomplex wirkt der ABM direkt auf die Stabilisierung und Regulierung der körpereigenen Abwehrkräfte. Der ABM fördert die Blutbildung im Knochenmark, welche oftmals durch Chemotherapie und Bestrahlungen gestört sein kann. Der ABM unterstützt die Leber in ihrer Aufgabe als Entgiftungsorgan und die Milz in ihrer Blutreinigungs- und Abwehrfunktion. Des weiteren hat er einen positiven Einfluss auf den Blutzuckerspiegel und den Cholesterinhaushalt.
Olivenblätter
Olivenblattextrakt hemmt die Bildung entzündungsfördernder Stoffe und die Bildung von Blutgerinnseln, hat die 2,5fach höhere antioxidative Aktivität als Vitamin C und E und verursacht eine signifikante Senkung des LDL-Cholesterins ohne das HDL-Cholesterin zu beeinflussen. Olivenblattextrakte eignen sich vorzüglich zur Behandlung von chronischen oder akuten Infektionen, insbesondere mit Viren,Pilzen oder Parasiten. Olivenblatt-Extrakte wirken anregend und aufmunternd. Mit gefäßerweiterndem Effekt und verbesserter Durchblutung der Koronararterien, signifikant gegen Herzrhythmusstörung und Bluthochdruck. Immunmodulation mit antiviraler, antibakterieller, antimykotischer und antiparasitärer Wirkung:entzündungshemmend und fiebersenkend.
Schwarzkümmel
Schwarzkümmel kann gegen entzündliche und allergische Prozesse wirken und krankmachende Immunreaktionen positiv beeinflussen, welche Auslöser von Neurodermitis, Pollenallergien oder Asthma sein können. Dank der bronchienerweiternden und sekretlösenden Wirkstoffe kann Schwarzkümmel auch vorbeugend gegen Atemwegserkrankungen, im Akutfall durch seine antibakterielle Wirkung, helfen. Als mögliche Vorbeugung gegen asthmatische Zustände kann sich Schwarzkümmel durch seine Kombination aus immunregulierender und krampflösender Wirkstoffe besonders gut eignen. Einige Studien zeigen immunregulatorische Wirkungen von Schwarzkümmel bei Autoimmunerkrankungen (z.B. Polyarthritis) Amerikanische Studien empfehlen das Schwarzkümmel aufgrund seiner antioxidativen Wirkung auch zur Krebsvorbeugung. Dank der Fettsäuren kann Schwarzkümmel cholesterinregulierend wirken und aufgrund seiner möglichen antithrombitischer Wirkung das Herzinfarktrisiko senken. Einige Studien bescheinigem dem Schwarzkümmel blutzuckersenkende Wirkung.
Kurkuma
Seit Jahrtausenden als Heil- und Zaubermittel bekannt und auch heute als solches anerkannt. Er regt den Appetit und das Verdauungssystem, sowie die Gallenblasenfunktion und das Atmungssystem an. Es ist eine leberschützende und entzündungshemmende Wirkung festgestellt worden. Kurkuma ist antibakteriell und hilft bei Kreislaufproblemen. Er kann bei Pilzinfektionen, Gebärmuttererkrankungen, Menstruationsproblemen und bei überstandener Hepatitis heilend wirken. Er schützt die Arterien vor schädlichen Fettablagerungen und wirkt entsprechend vorbeugend gegen Herzinfarkt und Schlaganfall. Außerdem ist Kurkuma Inhaltsstoff vieler Salben gegen Hautkrankheiten.
Süssholz
Lindert Sodbrennen und beschleunigt die Abheilung von Magengeschwüren; es wirkt entzündungshemmend und krampflösend und schützt die Schleimhaut des Magen-Darm-Trakts. Süssholz wirkt auch gegen eine häufige Ursache für die Entstehung von Magengeschwüren, einer Infektion mit Bakterien (Helicobacter pylori): die Glycyrrhizinsäure hemmt das Bakterium Helicobacter pylori, und zwar auch bei Stämmen, die gegen bestimmte Antibiotika resistent sind. Auf die Atemwege wirkt Glycyrrhiza sekretlösend, entzündungshemmend, schleimhautschützend, auswurffördernd und hustenreizvermindernd. Ausserdem hemmt Süssholz das Wachstum von Bakterien, Pilzen und Viren und wirkt antiallergisch (Flavonoide). Neuere Forschungen in Japan zeigten leberschützende Wirkungen: Süssholz wirkt gegen oxidativen Stress der Lebermitochondrien.
Muskattraube
Muscadine Traubenkerne enthalten fast den 10fachen Wert von Antioxidantien wie andere Fruchtsorten mit hohem Anteil an Antioxidantien wie z.B. Blaubeeren und Preiselbeeren. Im Vergleich zu andere Traubenkerne, enthalten Muscadine Trauben 40 mal so viele Antioxidantien und mehr Resveratrol – Polyphenole die sich in Rotwein befinden und einen positiven gesundheitlichen Effekte auf Herz-Kreislauferkrankungen, Blutzuckerwerte, Alterung und andere Krankheiten haben. Ausserdem verfügen Muskattrauben über eine einzigartige Zusammenstellung von Phytochemikalien und Phenolen die nicht in andere Trauben, Früchte oder Gemüse zu finden sind wie Resveratrol, Ellagische Säure, OPCs, und Quercetin.
Chaga
Ein vorwiegend in Sibirien vorkommender Pilz, der im asiatischen Raum wegen seiner antioxidativen Wirkung oft eingesetzt wird. Er wird in China sogar im Kampf gegen Tumore verwendet. Chaga enthält große Mengen an Betulinsäure, die bei Krebszellen das Zelltod-Programm (Apoptose) einleiten kann. Superoxiddismutase (SOD), ein antioxidativ wirkendes Enzym, ist ebenfalls in großer Menge enthalten. Dadurch wird das Immunsystem stabilisiert. Chaga kann die Widerstandsfähigkeit des Organismus wieder herstellen. Darüber hinaus besitzt Chaga harntreibende, entkrampfende, antimikrobielle und reparative Eigenschaften. Die Darmflora kann durch Chaga gestärkt, Blutdruck und Pulsfrequenz können normalisiert werden.
Tulsi
Diese Art des Basilikums kommt aus Indien und wird dort verehrt. Der Name Tulsi kommt aus dem Sanskrit und bedeutet: "Die Unvergleichliche". Es ist bei den Hindus die heiligste aller Pflanzen. Die gesundheitlichen Wirkungen von Tulsi sind vielfältig: es soll das Immunsystem stärken, den Stoffwechsel verbessern und beim Abbau von Stress und mentalen Spannungen helfen. Tulsi hat auch reinigende Eigenschaften, es beseitigt Gifte im Blut, schützt die Herzblutgefäße und verhindert einen gefährlichen Cholesterinspiegel. Tulsi hat Antistress-Eigenschaften. Es wirkt beruhigend, entspannend, immunsystemstärkend, verdauungsfördernd. Außerdem wirkt es antiseptisch und krampflösend.
Zimt
Eines der ältesten Gewürze der Welt, ist aus der feinen Küche nicht wegzudenken. Neuerdings macht Zimt aber auch in der Ernährungsmedizin von sich reden. Der Zimt wirkt antibakteriell, blutdrucksenkend, krampflösend, magenstärkend, pilzhemmend, stimulierend, verdauungsfördernd, blutzuckersenkend, kann appetitanregend wirken und wundheilend. Wirkt gut bei Magenbeschwerden, Völlegefühl und Blähungen. Zimt kann auch das Leben mit Diabetes und dessen Folgeerscheinungen wesentlich erleichtern. Er kann mithelfen den Blutzucker- und Fettstoffwechsel zu regulieren und dadurch den Organismus unterstützen.
Traubenkern Extrakt
Die kleinen Kerne der Weintraube bieten dem Menschen einer der größten Geschenke der Natur. Das Geheimnis sind die Polyphenole der Traubenkernen, die als Verteidiger (Antioxidanz) gegen freie Radikale eingesetzt werden. Sie stäken die Immunität, die Zelle und schützen gegen schädliche Einflüsse und halten somit als optimalen Zellschutz die Hautalterung aus. Die höchste bisher entdeckte Konzentration an OPC (Procyanidin, bisher der stärkste auf unserem Planeten entdeckte Radikalempfänger) in bester Qualität befindet sich in der äussersten Schicht (braune Haut) des Traubenkerns. Durch vermehrte Ausschüttung von Botenstoffen im Gehirn kann OPC Gedächtnisleistung und Reaktionsvermögen verbessern sowie Depressionen entgegenwirken. Es wurde ein Zusammenhang zwischen der Einnahme von OPC und dem Rückgang der Symptome bei Hyperaktivität und Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom beobachtet. OPC hält (zusammen mit Vitamin C) die Kapillargefäße elastisch und beeinflusst so u.a. den Blutdruck. Auch die Fließeigenschaften des Blutes werden normalisiert. Durch den positiven Einfluss auf die Kollagen- und Elastinsynthese beschleunigt OPC die Heilung z.B. bei Schnitt-, Operations- oder Brandwunden, wirkt Ödemen (Wasseransammlungen im Gewebe) entgegen, wirkt auf Knochen, Knorpel und Sehnen und kann in der Haut zu einer Glättung der Oberflächenstrukturen (z.B. bei Cellulite) beitragen.
Himalaya-Salz
Natürliches Kristallsalz gehört aus therapeutischer Sicht zu einer der hochwertigsten Formen von Natursalz. Es enthält alle 84 Mineralien in organischer Form und unterliegt nicht der industriellen Bearbeitung, es ist unraffiniert und naturbelassen. Die meisten im Kristallsalz vorkommenden Mineralien und Spurenelemente sind in zellverfügbarer kolloidaler-ionisierter Form. Dies ermöglicht dem Körper die notwendige Aufnahme der natürlichen Antagonisten, wie Kalium, Magnesium und Kalzium, sowie aller daran beteiligten Spurenelemente zu gewährleisten. Es besitzt alle essentiellen Mineralstoffe und Spurenelemente, die auch im menschlichen Körper vorhanden sind. Biochemisch profitieren wir von all den enthaltenen 84 Elementen im Kristallsalz und biophysikalisch von der Energie und der Schwingung.